PLANER Harald
 

 * 24.12.1978 Vereine Für Innsbruck:
  bis 1995  FC Kössen  



Foto: Tivoli12

1995 - 1998 FC Kufstein Amateure BL - Spiele: 28
1998 - 2003  SV Wörgl BL - Tore:   0
2003 - 2007  Wacker Tirol    
2007  FC Kufstein BL2 - Spiele: 38
2008  Red Bull Juniors BL2 - Tore:   0
2008 - 2011  FC Wacker Innsbruck    
  Cup - Spiele: 12
  Cup - Tore:   0
als Trainer:    
ab 2014  SFC Stern 1900 Berlin    
     
     
     

In seiner Jugend spielte Harald Planer bei Kössen, dann wechselte zum FC Kufstein, wo er in der zweiten Mannschaft spielte. Im Sommer 1998 holte ihn der SV Wörgl in die zweithöchste Liga Österreichs. Bei den Unterländern blieb er vier Jahre ehe ihn der Ruf aus Innsbruck ereilte.
Der nach dem Konkurs neu aus der Taufe gehobene Wacker Tirol suchte nach dem Meistertitel in der Regionalliga West und den damit verbundenen Aufstieg in die "Erste Liga" einen ligaerpropten erfahrenen Torhüter, da Pascal Grünwald zu lange um eine Vertrag pokerte. Leider passierte ihm bereits im zweiten Meisterschaftsspiel für Wacker, dem ersten Heimspiel am Tivoli gegen Kapfenberg ein Missgeschick. Da er etwas zuweit vor dem Tor stand, sprang der Ausschuss des Kapfenberger Keepers kurz vor ihm auf und senkte sich dann über Planer ins Netz. Wacker verlor das Spiel mit 1:3 und Planers künftige Leistung stand oft im Schatten dieses Unglückstores. Nach einigen Unsicherheiten in den folgenden Spielen musste er einige Spiele Bischofer den Platz im Tor abgeben. Harald Planer kam aber gestärkt aus dieser Pause zurück und holte sich mit Wacker Tirol die Meisterschaft in der "Erste Liga" und somit den Aufstieg in die Bundesliga.

Für die Bundesliga verpflichtete Wacker aber Pavlovic und Planer musste ab diesen Zeitpunkt vorwiegend auf der Bank Platz nehmen. Im Sommer 2007 wechselte er zum FC Kufstein und im darauf folgenden Winter zu den Red Bull Juniors. Im Sommer 2008 kam er zurück zu Wacker, aber wieder blieb ihm nur die Nr. 2 hinter Grünwald. Mit Wacker Innsbruck kehrte er 2010 neuerlich in die Bundesliga zurück und beendete eine Jahr später seine Karriere.