IROVIC Gordan
 

 * 2.7.1934 Vereine Für Innsbruck:
  bis 1963  Dynamo Zagreb  

1964/65  SW Ludwigshafen BL - Spiele: 8
1965  Ludwigshafener SC BL - Tore: 0
1966  FSV Oggersheim    
1966/67  FC Wacker Innsbruck Cup - Spiele: 1
ab 1967  WSG Radenthein Cup - Tore: 0
     
     
     
     
     
     
     

Irovic spielte bis 1963 bei Dinamo Zagreb. Mit Dinamo wurde er 1958 jugoslawischer Meister, mit dabei in dieser Mannschaft mit Ivo Santek und Josip Sikic zwei in Innsbruck bestens bekannte Spieler. Es war wohl auch der Höhepunkt seiner Karriere. Er stand im Aufgebot der Jugoslawien bei der WM 1958, kam aber zu keinem Einsatz und mit Dinamo spielte Irovic im Europacup der Meister 1958/59 und schied nach einem 2:2 zu Hause mit einem 1:2 in Prag gegen Dukla aus.
In den Jahren 1960 und 1963 wurde Gordan mit der Mannschaft nochs jugoslawischer Cupsieger, verlor aber seinen Stammplatz an Crnkovic und Skorcic.

Im Sommer 1963 wechselte er nach Deutschland zu Südwest Ludwigshafen. Der in der Regionalliga Südwest spielende Verein war erst kürzlich durch eine Fusion von SV Phönix 03 und dem Turn- und Rasensportverein 1882 entstand und hatte das Ziel in die Bundesliga aufzusteigen. Es reichte jedoch nur zum enttäuschenden 11.Platz..

Über den Ludwigshafener SC und FSV OGgersheim kam Gordan Irovic 1966 als Nachfolger für Gernot Fraydl an den Inn. Doch der jugoslawische Ex-Teamkeeper wirkte nicht immer sicher und verlor schon bald seinen Stammplatz an Leo Tschenett. Nach einer Pause stand Irovic dann im letzten Spiel der Herbstmeisterschaft gegen SW Bregenz wieder im Tor, sein Gegenüber – Ex-Wacker-Keeper Fraydl, der sein Gehäuse reinhalten konnte, Irovic patzte und Wacker verlor 0:1.
Gordan kam auf 8 Meisterschaftsspiele und ein Pokalspiel für den FC Wacker und wechselte 1966 zum Aufsteiger aus der Regionalliga Mitte – der WSG Radenthein. Für die Kärntner absolvierte er noch zwölf Spiele in der obersten österreichischen Liga, danach kehrte er nach Jugoslawien heim..