ÖFB - Pokal  1983/84
 

1. Runde: spielfrei  
     
2. Runde: SC Kundl - SSW Innsbruck 1:5
     
3. Runde: SSW Innsbruck - IG Bregenz/Dornbirn 6:2 n.V.
     
Achtelfinale: Salzburger AK 1914 - SSW Innsbruck 0:2
     
Viertelfinale SSW Innsbruck - SC Deutschlandsberg 9:0
     
Halbfinale Rapid Wien - SSW Innsbruck 2:0
  SSW Innsbruck - Rapid Wien 1:0
     
     
     

Nach dem Rücktritt von Trainer Franz Wolny übernahm sein Co Heinz Binder das Amt. Das Cupspiel der 2.Runde beim SC Kundl kam gerade recht, um Selbstvertrauen zu tanken. Alfred Roscher (3), Robert Idl und Gerd Steinkogler mit seinem ersten Tor für die Schwarz-Grünen, erzielten die Tore beim 5:1-Auswärtssieg.
In der 3.Cuprunde hatte Wacker Heimrecht gegen den Tabellenführer der 2.Division, die IG Bregenz/Dornbirn. Nach einer ereignislosen ersten Halbzeit brachte Frank Flatz die Bregenzer in Führung, die Hans Dihanich spät ausgleichen konnte. Postwendend aber war es wieder Flatz, der die Vorarlberger in Front brachte. Christoph Westerthaler bewahrte Wacker mit seinem Tor in der Schlussminute vor einer weiteren großen Blamage. Als Jakob Laiminger in der ersten Minute der Verlängerung auf 3:2 stellte, dann auch noch auf 4:2 erhöhte, war der Widerstand der IG gebrochen. Manfred Linzmaier und Andi Gretschnig sorgten letztendlich für einen noch klaren 6:2-Erfolg.

Im Cupachtelfinale beim abstiegsgefährdeten Zweitligisten SAK konnte sich Wacker nach Toren von Alfred Roscher und dem wiedergenesenen Ewald Größ mit 2:0 durchsetzen.
Im Cupviertelfinale hatte Wacker Losglück: Heimspiel gegen den steirischen Landesligisten Deutschlandsberg. Problemlos siegte Wacker mit 9:0.

Das Cuphalbfinale wurde in diesem Jahr ebenfalls in Hin- und Rückspiel ausgetragen. Zum Hinspiel in Hütteldorf bei Rapid war Wacker als Außenseiter angereist, die Grün-weißen setzten sich auch mit 2 Toren in Hälfte zwei durch.
Zum Rückspiel im Cuphalbfinale verirrten sich gerade einmal 5.000 Zuschauer auf den Tivoli, es fehlte das Vertrauen in die Stärke Wacker´s, das 0:2 aus dem Hinspiel doch noch aufzuholen. Nach einer torlosen ersten Halbzeit erzielte Ewald Gröss in der 51.Minute das 1:0 für die SSW, für mehr sollte es aber nicht mehr reichen, der Cup endete für die Innsbrucker im Halbfinale.